Photovoltaikthermografie

 

 

 

 

Photovoltaikthermografie dient der Fehlersuche an PV-Anlagen

Thermografische Inspektion von Photovoltaik-Anlagen

Mit einer professionellen Wärmebildkamera können Fehler an neu errichteten und bestehenden Photovoltaik-Anlagen thermografisch dargestellt werden:

Effizientes Aufspüren von Leistungsverlusten
Erkennung einer großen Bandbreite von Fehlstellen und Unregelmäßigkeiten
Bildliche Darstellung erlaubt Erstaussage schon vor Ort
Verfolgung des Anlagenzustandes über die Zeit anhand gespeicherter Daten
Problemloser Einsatz an laufenden Anlagen
Effizientes Reporting mit moderner Thermografie-Software

Wärmebildkameras lassen sich an verschiedensten Photovoltaik-Anlagen einsetzen

Die Zahl von Wohn- und Nichtwohngebäuden, die mit Photovoltaik-Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energie ausgerüstet wurden, stieg in den vergangenen Jahren gewaltig an. Große Parks zur Nutzung derSonnenenergie wurden angelegt. Der Nutzung regenerativer Energien wird in den nächsten Jahren eine zunehmende Bedeutung beigemessen werden. Viele Photovoltaik-Anlagen erreichen nach einiger Betriebszeit nicht mehr ihre ursprünglich installierte Leistung, was zu einer Verringerung der Energieausbeute führt. Einzelne Zellen fallen aus, wichtige Bauteile wie z. B. Wechselrichter arbeiten nicht mehr mit vollem Wirkungsgrad. Die Folgen sind – neben der Ertragsminderung – Erwärmungen bzw. Überhitzungen von Fehlerstellen durch parasitäre Ströme, die zu weiteren Schäden bis hin zu Bränden führen können. Diese Fehlerstellen – auch Hotspots genannt – lassen sich anhand ihrer thermischen Signatur sehr gut mit Hilfe einer Wärmebildkamera lokalisieren und anschließend einer zielgerichteten Reparatur unterziehen.